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Leonhardwerkstätte

Am 23. September 1988 wurde mit Unterstützung des Landesarbeitsamts im Rahmen der damaligen Aktion 8000 die "Leonhardwerkstätte" gegründet. Anlass dafür war die ständig steigende Arbeitslosigkeit in der Pfarre Feldbach und in den umliegenden Gemeinden. Daher beschlossen Verteter der Kirche, einen Verein zu gründen, der für die Bewohner Feldbachs und Umgebung Arbeit bieten sollte. Diakon Gottfried Url wurde zum Obmann, Dechant Johann Leopold zu dessen Stellvertreter, Erika Stößl zur Schriftführerin und DI Karl Kaufmann zum Kassier des Vereins bestellt.
Gemeinsam mit Pfarrgemeinderäten und ehrenamtlichen Helfern machten sie sich im Dezember 1988 an den Umbau einer alten aufgelassenen KFZ Werkstätte in Gniebing. Die Tischlerei LENZ aus Bad Gleichenberg stellte Mitarbeiter und Holz kostenlos zur Verfügung.
So entstand mit sehr geringen Mitteln, aber überzeugt von der Idee, eine Werkstätte, in der vor allem Fleckerlteppiche gewebt und verkauft wurden. Mit zwei Schlüsselkräften und sieben Transitkräften wurde die Textilproduktion gestartet.

© 2017 - Alexander Suppan, Chamäleon Mühldorf